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Cyber Security Cluster Austria präsentiert Sicherheitslösungen

von Martin Weigl (Kommentare: 0)

Bild R. Appel: Cyber Security Cluster Austria im Rahmen der Vienna Cyber Security Week 2018

Internationale Behördenvertreterinnen und Vertreter aus der ganzen Welt, der Industrie und der Forschung trafen sich Anfang Februar in Wien zur diesjährigen Vienna Cyber Security Week 2018 (VCSW), einer hochkarätig besetzten Multi-Stakeholder-Konferenz. Nach ihrer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr fand heuer erstmals auch eine Technologieausstellung internationaler Unternehmen im Rahmen der Konferenz statt.  Diese wurde vom Cyber Security Cluster Austria, einer gemeinsamen Initiative der Wirtschaftskammer Österreich (ASW, AW und FEEI), dem Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ), dem Sicherheitssoftware-Spezialisten IKARUS und dem AIT Austrian Institute of Technology organisiert.

Nach dem erfolgreichen Start der Vienna Cyber ​​Security Week (VCSW) im vergangenen Jahr konnte sich Wien mit dieser internationalen Dialogplattform erneut als globales Zentrum für Netzsicherheit positionieren. Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung im Bereich der Sicherheit kritischer digitaler Infrastrukturen luden zum internationalen Dialog zwischen Vertreterinnen und Vertretern von Behörden, Regierungen und Organisationen. Im Rahmen von 90 Fachvorträgen und Diskussionsgruppen sowie einer Technologieausstellung und Trainings wurde im Kontext von „Crime & Terrorism“ und am Beispiel von neuen Bedrohungsszenarien gegen kritische Energie-Infrastrukturen sowie die Sicherheit von Smart Cities diskutiert, wie unsere kritischen digitalen Infrastrukturen geschützt werden können.

Technologieausstellung zu Cyber Security

Von 31. Jänner bis 2. Februar fand unter dem Titel „Training & Exhibition“ im Rahmen der Konferenz am AIT eine Technologieausstellung im Cyber Security Kontext statt, in der österreichische und internationale Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie und Forschung ihr Portfolio präsentierten. Die internationalen Konferenzteilnehmerinnen und –teilnehmer hatten dabei die Möglichkeit, modernste High-Tech-Lösungen und Dienstleistungen kennen zu lernen und persönliche Kontakte zu knüpfen.

Ausstellende Unternehmen waren:

A1 Security Services, Advenica, AIT Austrian Institute of Technology, Antares-NetlogiX, Cryptas, Cyberbit, CyberTrap, Desoma, Energypact Foundation, HuemerIT, IKARUS, iQSol, MASS, RadarServices, SBA Research, SecureGUARD, Sezame, Synack, Timewarp, Wiener Städtische, sowie X-Net.

Die Technologieausstellung wurde durch spezielle Trainings für die internationalen Gäste abgerundet‎. Das AIT präsentierte Möglichkeiten eines modernen Cyber Security Schutzes für kritische Infrastrukturen anhand der AIT Cyber Range Trainings- und Simulationsplattform. Darüber hinaus stellte die IAEA Konzepte und Hintergründe für Policy Making Maßnahmen vor.

Die Ausstellung wurde erstmals vom Cyber Security Cluster Austria und damit in einer gemeinsamen Anstrengung der Wirtschaftskammer Österreich, dem Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ), dem Sicherheitssoftware-Spezialisten IKARUS und dem AIT Austrian Institute of Technology organisiert.

Dr. Reinhard Marak, Geschäftsführer ARGE Sicherheit & Wirtschaft, Wirtschaftskammer Österreich: „Ein früher Dialog zwischen den öffentlichen Bedarfsträgern auf der Nachfrageseite und den Unternehmern auf der Angebotsseite ist essentiell zur Erhaltung dieses strategisch wichtigen Wirtschaftszweiges.“  

KSÖ-Generalsekretär Dr. Alexander Janda: „Im globalen Wettbewerb um die besten und innovativsten Antworten auf die Bedrohungen der Cybersicherheit braucht Europa mehr an technologischer Souveränität und Kompetenz. Know-How aus Österreich kann dazu einen wichtigen Beitrag. Das AIT als Schnittstelle zwischen Forschung und Industrie ist dabei ein zentraler Akteur.“

Joe Pichlmayr, CEO von IKARUS Security Software, resümiert: „Smart Cities werden von Smart Citizens gebaut - Security wird dabei immer mehr Teil jeder kritischen Erfolgsfaktorüberlegung. Ohne ausreichend qualifizierte Security Nachwuchskräfte wird es jedoch bei Überlegungen bleiben. Umso dringlicher ist das Gebot, das Entstehen von Security Exzellenz nicht dem Zufall zu überlassen, sondern durch gezielte Maßnahmen und Programme zu institutionalisieren!“ 

DI Helmut Leopold, PhD, Head of Center for Digital Safety & Security, AIT: „Österreichische Unternehmen konnten eindrucksvoll ihre führenden Sicherheitstechnologien zum Schutz kritischer Infrastrukturen einem internationalen Publikum vorstellen. Diese technischen Lösungen müssen nun in einen Kontext des internationalen Dialogs gesetzt werden, um wirksam den künftigen globalen Cyber Bedrohungen entgegenwirken zu können.“

Mit dieser richtungsweisenden internationalen Multi-Stakeholder-Konferenz und der darin eingebetteten Technologieausstellung des Cyber Security Clusters Austria konnte Österreich dessen Position als High-Tech-Standort für Cyber Security erfolgreich im internationalen Sichtfeld verstärken.

Weiterführende Links: www.ait.ac.at

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