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PillerseeTal wird Teil der „International Learning Community“

von Martin Weigl (Kommentare: 0)

Bild Niedermoser: Vertreter der Projektpartner mit Stefan Niedermoser (links) und Günther Kogler von der Skischule S4 (unten links)

In einem länderübergreifenden Projekt werden tourismusrelevante Konzepte von Studenten aus vier Schulen für Tourismusdestiationen entwickelt. Das PillerseeTal profitiert als Tourismuspartner von den praxisrelevanten Ergebnissen.

Die Ansprüche an Tourismusmanager und Mitarbeiter unterliegen vor allem in jüngster Zeit einem starken Wandel. Die Schaffung großer, regionaler Tourismusdestinationen und der rasante Wandel im Zusammenhang mit der Digitalisierung sorgen für einen wachsenden Bedarf an Mitarbeitern, die über den Tellerrand hinausblicken.
Im vergangenen Herbst entstand deshalb das Projekt der „International Learning Community“.  In diesem Erasmus-Förderprojekt werden länderübergreifend tourismusrelevante Konzepte von Studenten aus vier Schulen aus den Niederlanden, Deutschland und der HLW Kufstein in Zusammenarbeit mit touristischen Destinationen erarbeitet. Neben Twente Marketing (Niederlande) ist das PillerseeTal der zweite Tourismuspartner und profitiert somit direkt von den praxisrelevanten Ergebnissen. „Der Vorteil ist, dass wir praktische Fragestellungen der Region durch die internationale Gruppe untersuchen lassen können und sehr fundierte, wissenschaftliche Ergebnisse erhalten“, sieht Kuen eine große Chance auch hinsichtlich der strategischen Weiterentwicklung der Region. In der vergangenen Woche fand ein Projektworkshop mit allen Beteiligten statt, bei dem die grundlegenden Aufgabenstellungen für die Studenten erarbeitet wurden. Im Herbst kommen dann die ersten fünfundzwanzig Studenten zu einem Arbeitsworkshop ins PillerseeTal.

Langjährige Zusammenarbeit geht dem Projekt voraus

Die Universität und Berufsschule ROC van Twente sowie die Saxion Universitiy aus den Niederlanden mit jeweils weit über 20.000 Studenten und Schülern ist bereits seit vielen Jahren eng mit dem PillerseeTal verbunden. Aus dem ersten Kontakt, der über Praxisanfragen bei der heimischen Skischule S4 entstand, hat sich ein reger Austausch mit der gesamten Region entwickelt. Studenten sind regelmäßig für Praxissemester im Tourismusverband oder bei Tourismusbetrieben beschäftigt. „Die International Learning Community ist auch ein gutes Beispiel für das länderübergreifende Wachsen einer Idee. Aus einer kleinen Kooperation mit ROC van Twente hat sich jetzt ein wirklich spannendes, internationales Projekt entwickelt“, so Stefan Niedermoser, der das EU-Projekt fördertechnisch betreut.

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